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No. 166 - Damit sie nicht -auch in der Stadt- vergessen werden: Wir rücken nochmals die Gesundheitsrisiken ins Bewußtsein

09.02.2014 12:22

 

Liebe Anwohner, Einwender, Betroffene, Beteiligte und Unterstützer

 

offenbar soll die "nationale Stromautobahn" in einem Zick-Zack-Verlauf über 800 km durch Deutschland führen (siehe Rundmails No. 163 und No. 165). Der Zick-Zack-Verlauf wird hauptsächlich damit argumentiert, dass zu Wohnbebauung, Schulen und Kindergärten etc. ein Mindestabstand von 400m eingehalten werden soll.

 

Während also versucht wird, die Menschen in Bayern mit einem 400m-Mindestabstand zu beschwichtigen, wird dieser Abstand in Quickborn bei Weitem unterschritten. Übrigens: Für die Stromautobahn in Bayern bringt die CSU auch Erdkabel ins Gespräch, wenn der 400m-Abstand unterschritten wird. Man hat zwar politisch gegen Erdkabel gestimmt, ist nun aber selbst betroffen.

 

 

Zu den Gesundheitsrisiken, und da diese auch in Quickborn bei bestimmten Entscheidungen scheinbar ignoriert werden sollen (hierzu mehr in der nächsten Rundmail No. 167), finden Sie unter dieser Rundmail No. nachstehend die Anhänge

No. 166-1, No. 166-2 und No. 166-3.

 

Wir empfehlen, die zitierten Studien innerhalb der Klageführung gegen "unsere" Freileitung zu verwenden und bei anstehenden Entscheidungen zu bedenken.

 

 

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